„Als mein Mann weg war, das stand mein ganzes Leben auf dem Kopf. Wem hätte ich denn von meinen wüschten Gedanken und Gefühlen erzählen können? Bedauern brauchte ich nicht. Verona hat zugehört, unendlich viel gefragt und durch das darüber reden hat sich mit der Zeit vieles in meinem Kopf sortiert. Und dann in meinem Leben. Alleingeblieben bin ich übrigens auch nicht. „